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Hojicha Latte - der neue Café Favorit

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Matcha kennt inzwischen fast jeder. Hojicha dagegen gilt noch als Geheimtipp unter Japan-Fans: Der geröstete grüne Tee aus Japan wird gerade in vielen Cafés zum neuen Lieblingsdrink. Weiche Röstaromen, cremige Milch und diese angenehme Milde machen Hojicha Latte zur entspannten Alternative zu Matcha und Kaffee.

Denn Hojicha schmeckt ganz anders als klassischer Grüntee. Weicher. Wärmer. Fast ein bisschen wie geröstete Haselnüsse mit Milch. Kein grasiger Geschmack, keine starke Bitterkeit, stattdessen ein angenehm mildes Aroma, das sofort an gemütliche Cafés und langsame Nachmittage erinnert. Anders als Matcha wird Hojicha nach der Ernte schonend geröstet. Genau dadurch entstehen die warmen, leicht karamelligen Aromen, für die Hojicha Latte so beliebt ist.

Viele mögen Hojicha Latte auch deshalb so gerne, weil der Tee meist milder und koffeinärmer ist als Kaffee oder Matcha. Gerade am Nachmittag fühlt sich ein Hojicha Latte deshalb oft angenehmer und ruhiger an. Und das Beste daran: Zuhause gelingt er überraschend einfach.

Cremiger Hojicha Latte in einem hohen Glas vor ruhigem Hintergrund mit schlichter Blumenvase im Tokio-Style

SOULFOOD 



Was du für einen Hojicha Latte brauchst

Für 1 großes Glas:

  • 3 g Hojicha Pulver
  • 50–60 ml heißes Wasser
  • 150–180 ml Milch deiner Wahl
  • Eiswürfel für die Iced Version 

Optional:

  • Ahornsirup
  • Vanillesirup
  • etwas Zimt 


So gelingt dir der perfekte Hojicha Latte

Das Hojicha Pulver zuerst in eine Schale oder Tasse geben und mit heißem Wasser übergießen.

Danach die Mischung mit einem Bambusbesen oder kleinen Milchaufschäumer cremig glatt rühren.


Für einen klassischen Hojicha Latte

Die cremig aufgeschlagene Hojicha Basis langsam in die warme, aufgeschäumte Milch gießen. Dabei vermischen sich die feinen Röstaromen mit der Milch zu einem besonders weichen und cremigen Latte.

Wer mag, kann den Latte leicht süßen. Viele trinken Hojicha allerdings ganz ohne Zucker, weil der geröstete Tee bereits eine natürliche, fast karamellige Wärme mitbringt.

Geheimtipp im Sommer: Iced Hojicha Latte

Auch eisgekühlt funktioniert Hojicha überraschend gut.

Für einen Iced Hojicha Latte zuerst ein Glas mit Eiswürfeln und kalter Milch füllen. Anschließend die cremig aufgeschlagene Hojicha Basis langsam darüber gießen. Gerade eisgekühlt wirken die gerösteten Aromen besonders weich und fast ein wenig dessertartig.


Welche pflanzliche Milch passt am besten zu Hojicha Latte?

Besonders beliebt für Hojicha Latte ist Hafermilch. Ihre leichte natürliche Süße harmoniert perfekt mit den warmen Röstaromen des japanischen Tees und macht den Latte besonders cremig. Auch Mandelmilch passt wunderbar zu Hojicha, weil sie die nussigen Noten des gerösteten Tees zusätzlich unterstreicht.

Wer es besonders weich und vollmundig mag, greift zu Barista-Hafermilch. Für eine leichtere Variante funktioniert aber auch Sojamilch sehr gut.


Warum gerade alle Hojicha Latte trinken

Vielleicht, weil Hojicha nicht so laut ist wie andere Trendgetränke. Während Matcha oft ein „entweder man liebt ihn oder nicht“ Getränk ist, wirkt Hojicha sofort zugänglicher. Weich, ruhig und unkompliziert. 

Genau deshalb passt er so gut zu langsamen Morgen zuhause, kleinen Café-Pausen oder warmen Nachmittagen auf dem Balkon. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Hojicha Latte gerade überall auftaucht.


Schon gewusst?  Durch das Rösten enthält Hōjicha oft weniger Koffein als Matcha oder Sencha – deshalb trinken ihn in Japan viele sogar abends oder vor dem Schlafengehen.


Hier findest du passendes Hojicha


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